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Montag, 20. August 2018

Steyrer Hütte - Schwalbenmauer (1.657m) - Jausenkogel (1.514)

Mountainbike und Wanderung.
Von der Bundesstraße mit dem MTB zuerst nach Steyrling und dann weiter in das Brunnental. Von dort durch den Katzengraben bis zur Steyrer Hütte. Bei der Steyrer Hütte wird das Rad geparkt und es geht zu Fuß seiter Richtung Kasberg.

Von der Bundestraße führt ein sehr schöner Trail abseits der Hauptstraße bis in das Brunnental.

Durch den Katzengraben hinauf bis zur Steyrerhütte.

Kurz vor der Styrerhütte, gleich ist es mit dem Fahrrad geschafft.


Die Steyrerhütte hat an einem Montag leider geschlossen, aber man kann sich vor der Hütte aus einem Brunnen Bier nehmen.

Nach der Steyrerhütte geht es zu Fuß weiter in das schöne Kasbergkar bis zur Halterhütte

Bei der Halterhütte geht es jetzt rechts hinauf auf den Grat zur Schwalbenmauer. Dieser Weg ist nicht markiert, aber nicht zu verfehlen und auch nicht schwierig zu begehen.

Der etwas steile aber nicht gefährliche Aufstieg zum Grat.

Der Hauptgipfel der Schwalbenmauer


Schwalbenmauer 2 Bis zu diesem Gipfelkreuz führt im Winter eine schöne Schitour aus dem Katzengraben.

Auf dem Gratweg hätte ich beinahe dieses wunderschöne Exemplar einer Kreuzotter übersehen.


Jausenkogel 1 und 2

Nach dem 2. Gipfel der Schwalbenmauer geht es am Grat weiter zum 1. Jausenkogel. Ab hier ist der Steig zum 2. Jausenkogel nicht mehr leicht zu erkennen. Aber wenn man am Grat bzw. etwas rechts darunter bleibt ist der 2. Jausenkogel nicht zu verfehlen.

Vom 2. Jausenkogel geht man nach SO zu einem Almgelände hinunter und dort wendet man sich rechts bis man wieder rechts auf einen Ziehweg gelangt. Diesem folgt man ca 500m bis ein deutlich sichtbarer Steig rechts wegführt. Diesem Steig unbeding folgen und man gelangt so zur Ahornhütte und weiter zur Steyrerhütte.

Mit dem Rad geht es dann wieder durch den Katzengraben hinunter in das Brunnental.
Achtung: Nicht auf der Forststraße zur Steyrerhütte fahren, Strenges Radfahrverbot.

Eine schöne und sehr aussichtsreiche Wanderung auf einem schönen Grat. Ab der Steyrerhütte ist man dort meistens alleine unterwegs.

Montag, 17. Juli 2017

Großer Pyhrgas via Bad Haller Steig (2.244m)

Um ca. 06:00 Uhr parke ich am Parkplatz bei der Grosshütte in Oberweng oberhalb von Spital am Pyhrn (ca. 1.000m). Zunächst geht es den gut beschilderten Wanderweg über die Holzeralm zur Gowidlalm (1.375m). Es ist 07:00 Uhr und deshalb noch kein Betrieb in der Hütte.

Blick von der Grosshütte Richtung Prielgruppe

Mein Ausgangspunkt die Grosshütte. Der Bosruck bekommt die ersten Sonnenstrahlen ab.

Der gewaltige Gebirgsstock des Gr. Pyhrgas. Das Holzerkar bekommt noch kein Sonnenlicht ab.

Die Gowidlalm ist ein beliebtes Ziel für Wanderer

Somit geht es gleich weiter und ich folge der Beschilderung Richtung kl. Pyhrgas. Wenige Gehminuten nach dem Hüttenkreuz beginnt der markierte Bad Haller Steig. Der Steig zieht sich unterhalb des Kl. Pyhrgas in das hintere Holzerkar hinauf. Der markierte Weg führt über ein Geröllfeld zu den Felsabbrüchen des Großen Pyhrgas. Bei einem Unterstand mache ich eine kurze Pause und sehe mir den weiteren Verlauf des Bad Haller Steiges an.

Bald ist das Holzerkar erreicht

Im hinteren Holzerkar muss ich noch dieses steile Geröllfeld bis zu einem Unterstand überwinden.

Von dem Unterstand führt der Steig zunächst in NW Richtung auf den Nordgrat hinauf

Der Blick vom Nordgrat hinunter in das gewaltige Holzerkar. Im Hintergrund sieht man den Scheiblingstein. 

Jetzt geht es auf dem teilweise mit Stahlseilen gesicherten Nordgrat hinauf auf das Gipfelplateau des Gr. Pyhrgas.

Am Nordgrat Richtung Gipfel

Am Nordgrat Richtung Gipfel

Am Nordgrat Richtung Gipfel

Der Gipfel ist erreicht.

Es dürfte wahrscheinlich am Montag liegen, dass überraschend wenig Leute am Gipfel sind. Die Fernsicht am Gr. Pyhrgas ist großartig.

Obwohl der Gr. Pyhrgas ein beliebter Gipfel ist, treffe ich heute wenig Leute an.

Der Blick Richtung Ennstal. Im Vordergrund der Bosruckstock, dahinter Grimming und Dachstein.

Blick Richtung Gesäuse.

Der Dachstein im "Zoom". Davor der Angerkogel.

Warscheneckstock

Prielgruppe

Nach dem Eintrag in das Gipfelbuch, dem Genuß eines Gipfelbiers und der Gipfeljause genieße ich noch eine Zeit lang die entspannende Ruhe auf diesem schönen Berggipfel.
Zurück geht es nicht über den Aufstiegsweg, sondern hinunter zur Hofalm und von dort zurück zur Grosshütte.

Am Weg hinunter drehe ich mich noch einmal um und sehe, dass jetzt doch mehr Leute Richtung Gipfel unterwegs sind.

Bosruck

Der Sattel beim Lugkogel. Links kann man Richtung Bosruckhütte absteigen. Ich wende mich aber rechts und erreiche nach ca. 15 Min. die wunderschön gelegene und bewirtschaftete Hofalm.

Blick auf die Hofalm, dahinter das weite Becken des Garstnertales mit dem Sengsengebirge


Auf der Hofalm stärke ich mich noch einmal für den letzten Abschnitt meiner heutigen Bergtour.
Von der Hofalm hat man noch einmal einen schönen Ausblick auf den Gr. Pyhrgas.

Die Speisekarte der Hofalm mit dem Großen Pyhrgas im Hintergrund.

Ca 1.000 Mm sind es von der Hofalm bis zu Gipfel des Gr. Pyhrgas

Ca. 4km Forststraße sind es von der Hofalm bis zur Grosshütte, was also noch einmal eine große Herausforderung darstellt.

Mit diesem Spruch von der Hofalm möchte ich die Beschreibung einer wunderschönen Bergtour beschließen

Montag, 28. Dezember 2015

Mittagstein - Raukogel (1.423m)

Die heurige Abschlusstour führt mich bei frühlingshaften Wetter noch einmal auf den Mittagstein oder Raukogel. Diesmal habe ich mich für die Rundtour mit Aufstieg über das Gschlachtl und den Abstieg zur Wolfswiese entschieden.

Direkt bei der Kirche in Steinbach am Ziehberg biegt man links in den Spießengraben ab und fährt bis zum Ende der Asphaltstraße mit Parkplatz hinauf. Von dort folge ich dem markierten Wanderweg bis zu einer Forststraße. Bei der dortigen Wegtafel "Übers Gschlachtl" folge ich dann dieser Markierung und es geht schön durch den Wald hinauf auf einen Kamm der sich dann zum Mittagstein hin zieht.

Blick vom Gschlachtl hinunter nach Steinbach am Ziehberg. Ende des Jahres bekommt dieser Ort nicht mehr viel Sonne ab.

Im Hintergrund die Kremsmauer. Links davon der Pfannstein. 

Blick hinüber zum Hochsalm

Es sollte eigentlich Winter sein, da heute der 28. Dezember am Kalender steht. Doch heute ist auf dem Gipfel davon überhaupt nichts zu merken. Im Hemd genieße ich die Wärme und die Jause mit Gipfelbier.

Der Traunstein im Zoom der Fotokamera

Ein schöner Gipfel

Der Blick zu unseren Hausbergen Dürres Eck bis Schobersetein

Den Kamm vom Mittagstein zum Pfannstein werde ich wohl auch einmal beschreiten müssen.

Es war nicht viel los am Gipfel.

Am Kasberg liegt etwas Schnee, aber zum Schi fahren auch zu wenig.

Richtung Kirchdorf ist alles grün.

Vom Gipfel steige ich dann den markierten Weg hinunter über die Wolfswiese und Zimmerten Brunnen zum Ausgangspunkt.

Tourdaten: Streckenlänge ca. 5,5km und ca. 550 Hm.

http://www.gpsies.com

Donnerstag, 12. November 2015

Kremsmauer (1.604m) über Westgrat

Obwohl wir bereits Mitte November haben, sind die Bedingungen für eine anspruchsvolle Bergtour sehr gut und für die Besteigung der Kremsmauer über den Westgrat geradezu ausgezeichnet. Es ist trocken und sobald man das Törl durchschreitet is es auch angenehm warm.
Ich starte um 08:30 Uhr heute als erster beim Parkplatz Kremsursprung. Zuerst geht es lange rechts von einem Bachbeet im Wald steil bergauf, bis man nach einer langen Hangquerung zu einem Rücken gelangt, auf dem man hinauf zur Parstalleralm, einer Wiese auf ca. 1.100m, kommt. Dort geht es weiter unterhalb der Felsabbrüche der Kremsmauer Richtung Törl. Der Weg bis zum Törl liegt im Schatten und so tut es richtig gut durch das Törl auf den sonnigen Teil der Wanderung zu gelangen.

Beim Törl erreicht man endlich die Sonne

Durch das Felsloch gelangt man von der Nordseite zur Südseite der Kremsmauer.

Vom Törl muss man ca. 50Hm absteigen bis links ein deutlich sichtbarer Steig wegführt. Etwas oberhalb ist auf einem Fels auch eine verblasste Punktmarkierung erkennbar. Ich bin diesen Weg noch nie gegangen, habe aber im Internet Wegbeschreibungen die über den Westgrat führen eingehend studiert. Der Steig führt zuerst unterhalb des Grates entlang und ist durch einzelne Steinmänner markiert. Schließlich gelangt man aber auf den Grat hinaus und es wird sehr luftig. einige kurze sehr ausgesetzte Kletterpassagen sind zu bewältigen. Der Fels gibt aber sicheren halt.
Die Kraxelei macht richtig Spass und viel zu schnell komme ich beim Kremsmauer Hauptgipfel an. Den Gipfel zieren ein sehr schönes Kreuz und eine Gedenktafel.

Ein wunderschöner Ausblick vom Grat in Richtung Traunstein

Der Kremsmauer Hauptgipfel ist schon in Sichtweite.


Ich habe den Hauptgipfel erreicht.

Das schöne Gipfelkreuz. Dahinter ist ein Teil des Westgrates zu sehen.

Vorne der Gipfel der Falkenmauer dahinter der Traunstein. Das Naturfreundehaus befindet sich auch in der Sonne.
Nach einer kurzen Pause und ein paar Fotos gehe ich weiter zur Pyramide, wo ich nach ca. 10 Minuten ankomme. Von den meisten Wanderern wird nur die Pyramide besucht, weil bis hierher der Wanderweg markiert ist.

Richtung Osten ragen die Gipfel des Sengsengebirges und dahinter die Gesäuseberge aus dem Nebel.

Über dem Tal liegt eine dicke Nebeldecke die mir den Tiefblick nach Micheldorf verwehrt.
Da ich noch einen langen Weg vor mir habe, fällt die Pause kurz aus. Es geht auf dem markierten Steig zurück zum Törl. Ich steige diesmal zur Törlspitze hinauf, auf der sich auch ein schmuckes Gipfelkreuz befindet.

Auf der Törlspitze. Im Hintergrund der markante Felsaufbau der Falkenmauer.

Es geht sofort wieder hinunter zum Törl und weiter bis zur Weggabelung Richtung Kremsursprung und Gradnalm. Ich folge dem Weg zur Gradnalm. Der Weg führt unterhalb der Falkenmauer Richtung Nackter und Rauer Kalbling vorbei zur Gradnalm. Die Gradnalm liegtr aber leider schon im Schatten und so gehe ich ein Stück die Forstraße entlang bis ich wieder in der Sonne bin. Dort mach ich noch einmal Rast, bevor ich mich auf den Weg hinunter Richtung Kremsursprung mache.


Die Sonne ist gerade hinter dem Pfannstein verschwunden und so liegt die Gradnalm schon im Schatten.

Blick Richtung Sengsengebirge.
Großer Pyhrgas und Scheiblingstein.

Der goldene Baum zeigt die Schönheit der Natur um diese Zeit.
14 km und ca. 1.600 Hm habe ich bei dieser Tour zurückgelegt.

http://www.gpsies.com