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Donnerstag, 14. November 2013

Almkogel (1.513m)


Ausgangspunkt: Das Gehöft Bammacher, in Großraming Oberpleißa (759m). Der Straße von Großraming mit der Beschilderung Almkogel bzw. Ennserhütte (6km) folgen.

Vom Parkplatz der Markierung  Nr. 492 folgen. Es geht mäßig ansteigend ein paar mal die Forststraße querend bis zu einer Jagdhütte. Bei der Jagdhütte geht es zur Ennserhütte kurz steiler bergauf. Von der Ennserhütte (1.295m) folge ich dem Weg zum Kamm zwischen Brunnbacheck und  Almkogel. Am Kamm halte ich mich rechts und auf dem Rücke erreiche den Gipfel des Almkogels.

Abstieg: Gleicher Weg wieder zurück.

Gehzeit: Ca. 3 Stunden
Hm: Ca. 750

Wetter: Bis auf ca. 1.000m Nebel. Oberhalb Wolken. Mäßiger Wind.
In der Nacht sind Wolken aufgezogen. Im Tal liegt Nebel.

Gipfelfoto Almkogel

Blick Richtung Gesäuse

Sonntag, 13. Oktober 2013

Hahnstein (1.697m) bis Sparafeld (2.247m)

Mit Martin geht es heute in die Steiermark. Auf die Oberst Klinke Hütte oberhalb der Kaiserau. Von der Kaiserau geht es zuerst die Mautstraße hinauf bis zur obersten Kehre vor der Hütte. Dort parken wir das Auto und starten zu einer Tour über 5 Gipfel.
Unser 1. Ziel ist der Hahnstein. Zuerst müssen wir hinauf zur Scheiblegger Hochalm.

Herrliches Licht beim Aufstieg zur Scheiblegger Hochalm und tolle Aussicht zu den Niederen Tauern

Die Scheiblegger Hochalm liegt noch im Schatten und eine Schicht Raureif überzieht die Wiese. Man sieht schon die Felszacken des Hahnstein.

Der Gipfelfelsen des Hahnstein (1.697m) bietet ein spektakuläres Fotomotiv. Nach dem Gipfelbesuch geht es wieder am gleichen Weg zurück zur Scheiblegger Hochalm.

Wir nähern uns dem Hahnstein. Von der Scheiblegger Hochalm ist er in einer knappen halben Stunde erreichbar.

Der mächtige Gipfelfelsen des Hahnstein.

Dichter Nebel bedeckt das Tal. Am Horizont von re. die Haller Mauern, der Pleschberg, der Bosruck und das Tote Gebirge.

Das nächste Ziel ist der Kreuzkogel.

Wir verlassen den schönen Gipfel und setzen unseren Weg fort.

Zurück auf der Scheiblegger Hochalm geht es jetzt einen steilen breiten Wiesenhang hinauf zum Kreuzkogel (2.011m).

Von der Scheiblinger Hochalm geht es anstrengend einen steilen Wiesenhang zum Kreuzkogel hinauf. Bildmitte Riffl, re. der Admonter Kaibling.

Der Kreuzkogel und li unten der Hahnstein.

Die Aussicht von diesem Gipfel ist heute einfach sensationell

Der Hahnstein vom Kreuzkogel aus gesehen. Blick Richtung Grimming.

Vom Kreuzkogel geht es jetzt weiter zur Riffl (2.106m). Anfangs am Kamm ist der Weg noch breit, ehe er in den Riffelgrat mündet. Der Rifflgrat ist zwar ziemlich ausgesetzt aber bei trockenen Verhältnissen ohne Probleme zu bewältigen. Kurz vor der Riffel muss man durch eine mit Seil gesichtere Felsrinne zum Gipfel unschwierig hinauf klettern.

Hier sind wir noch am breiten Kamm zur Riffl. Dieser mündet aber dann in den ausgesetzten Rifflgrat. Links der Grat und die Riffl.

Zuerst nordseitig, dann südseitig bis zur Scharte unterhalb der Riffl. Dort eine kurze unschwierige Kletterstelle zum Gipfel.

Bereits im südseitigen Teil des Rifflgrates.

Das obligate Gipfelfoto. Im Hintergrund der Dachstein. Links die Schladminger Tauern.

Wir genießen die Fernsicht an diesem herrlichen Tag und machen uns wieder auf den Weg. Der Admonter Kaibling (2.196m) ist unser nächster Gipfel.

Vom Admonter Kaibling Richtung Dachstein. Unten die Felszacken des Hahnstein

Blick in die andere Richtung: Sparafeld und Admonter Reichenstein.

Herrliche Bergkulisse.


Der höchste Gipfel "wartet" noch auf uns, das Sparafeld (2.247m). Vom Kaibling geht es in eine Senke hinunter und dann den Hang quer hinauf zum Gipfel des Sparafeld. Auf dem nordseitigen Hang liegt bereits eine dünne Schneeschicht, die jedoch keine Probleme bereitet.

Nach einem kurzen Abstieg geht es hinüber zum Sparafeld. Im Schnee ist die Aufstiegspur deutlich zu sehen.

Man quert den Hang hinauf zum Gipfel.

Unser letzter Gipfel an diesem schönen Tag. Der Admonter Reichenstein ist hier zum Greifen nahe. Dahinter das Hochtor.


Jetzt geht es zurück zum Kaibling und den Normalweg hinunter zur Oberst Klinke Hütte, wo wir diesen unvergesslichen Tag bei einem Bier ausklingen lassen.

Der Admonter Kaibling mit der Oberst Klinke Hütte.

Bei der Hütte konnten wir noch ausreichend die warmen Sonnenstrahlen und das Bier genießen.

Eine sehr empfehlenswerte Tour, jedoch ist im Bereich des Rifflgrates Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig. In dieser Passage sollte es auch trocken sein.
Tourlänge ca. 11,5 km und mit Gegenanstiegen ca. 1.200Hm.

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Sonntag, 8. September 2013

Wasserklotz (1.505m) - Astein (1.419m)

Tourstart ist nahe der Hengstpasshöhe bei der Jausenstation "Zickerreith" (980m) um ca. 08:00 Uhr.

Ich wandere von der Jausenstation auf der Forststraße nach Norden. Nach einem kurzen Waldstück erreiche ich die Kreuzau. Eine schöne Weidefläche mit einem Blick auf den Astein. Nach der Kreuzau geht es wieder in den Wald hinein und ich erreiche die Weideflächen der Dörflmoaalm.
Bei der Dörflmoaalm zweige ich rechts in Richtung Ahornsattel ab.

Am Weg zur Dörflmoaalm gibt es schöne Ausblicke zu den Haller Mauern

Am Weg von der Dörflmoaalm zum Ahornsattel mit dem Toten Gebirge im Hintergrund.

Beim Ahornsattel überschreite ich die Weidefläche zum Wald, wo der steile Anstieg zum Wasserklotz beginnt. Der Anstieg dauert aber nicht lange und ich erreiche den Kamm zwischen Wasserklotz und Astein. Jetzt geht es zuerst links zum Wasserklotz, wo ich um ca. 09:15 Uhr ankomme.
Auf dem Wasserklotz genießt man eine prachtvolle Aussicht zu den Gesäusegipfeln, den Haller Mauern, dem Toten Gebirge, sowie zu den Gipfeln des Reichraminger Hintergebirges.

Das Gipfelkreuz des Wasserklotz mit den Gipfel der Haller Mauern


Unten sieht man die Döflmoaalm. Dahinter breitet sich das Reichraminger Hintergebirge aus.

Nach einer Gipfelhause und dem Genuss der wärmenden Sonnenstrahlen mache ich mich auf dem Weg zum Astein. Dazu gehe ich vom Gipfel den Anstiegsweg zurück und am Kamm zum Astein. Dieser weg ist zwar nicht markiert aber gut ausgetreten und nicht zu verfehlen. Den Gipfel erreiche ich um 10:44 Uhr.

Das Gipfelkreuz am Astein.
Ich hatte eigentlich vor vom Astein direkt in die Kreuzau abzusteigen. Da ich den Steig nicht kannte und mir das Gelände zu unsicher erschien, entschied ich mich zurück zu gehen. Nach einem kurzen Stück zurück ging ich jedoch weglos den Waldhang zum Ahornsattel hinunter und folgte dort dem Wanderweg zur Kreuzau. Von der Kreuzau ging es dann auf der Forststraße wieder zum Ausgangspunkt zurück.

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Donnerstag, 5. September 2013

Großer Pyhrgas (2.244m)

Ausgangspunkt: Spital am Pyhrn, Bosruckhütte (1.020m)
Tourstart ist um 09:00 Uhr

Von der Bosruckhütte folge ich zuerst dem Wanderweg bis zum Rohrauerhaus. Ankunft um 09:45 Uhr.

Am Weg zum Rohrauerhaus. Der Große Pyhrgas

Das Warscheneck.

Das Rohrauerhaus mit dem Großen Pyhrgas
Vom Rohrauerhaus geht es zuerst Richtung Pyhrgasgatterl, wo im Wald der Hofersteig nach links abzweigt. Zuerst führt der Weg noch durch Wald. Nach dem Erreichen der Baumgrenze werden die Blicke zu den nahen Gipfeln, Scheiblingstein oder Bosruck frei.

Die Blicke werden frei zum Scheiblingstein, Hexenturm, Gr. Buchstein, ...

Bosruck, Grimming, Angerkogel, Warscheneck.

Ab der Baumgrenze geht es in der Südwestflanke des Großen Pyhrgas in felsdurchsetzten Gelände steil bergan. Nach dem Erreichen des Gipfelrückens wird es wieder etwas flacher und es geht auf Wiesenflächen zum Gipfel. Den Gipfel erreiche ich gegen 12:00 Uhr.

Die letzten Höhenmeter bis zum Gipfel

Die Aussicht vom Großen Pyhrgas ist einfach großartig. Manche wollen ganz hoch hinaus.

Die Besteigung des Gipfelkreuzes.
Der Kleine Pyhrgas und dahinter der Mannsberg

Der Scheiblingstein. Die Gipfelflanke und die Lange Gasse sind ein beliebtes Schitourenziel.

Relaxen auf der Gipfelwiese. Im Hintergrund das Warscheneck und die Prielgruppe. Im Tal Spital am Pyhrn.


Nach einer Gipfeljause und einem ausreichenden Sonnenbad gehe ich über den Normalweg zum Hofamsattel und von dort weiter zum Ausgangspunkt, der Bosruckhütte, hinunter. Gegen 15:00 Uhr erreiche ich wieder die Bosruckhütte, wo ich mir noch eine verdiente Mahlzeit genehmige.

Tourabschluss auf der Bosruckhütte.

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Dienstag, 6. August 2013

Mittagstein (1.260m) Hochsalm (1.405m)

Heute steht eine Wanderung mit Ausgang von Steinbach am Ziehberg am Plan. Die Wanderung führt mich auf zwei bewaldete Berggipfel auf dem vom Pfannstein Richtung Scharnstein verlaufenden Bergrücken.
Im Ort von Steinbach am Ziehberg biege ich bei der Kirche links ab und fahre auf einem Güterweg bis zu einem Parkplatz. Dort beginnt der Weg zum Mittagsstein. Ich starte um 07:30 Uhr.

Beim Tourstart zeigen sich noch Reste nächtlicher Gewitterwolken.

Am Weg Nr. 14/20 geht es zuerst leicht ansteigend in den Spießergraben hinein. Der Weg führt dann in einer Rinne steil im sogenannten Schartenries bergwärts und man gelangt zu einem Hochmoor, der Wolfswiese.

Die Hütte bei der Wolfswiese. Hier zeigen Wegtafeln die weiteren Wege.

Ich nehme den Weg Richtung Mittagsstein. Es geht zuerst durch den Wald und später durch Latschengassen zum Gipfel, den ich um ca. 09:00 Uhr erreiche. Der Gipfel bietet eine großartige Aussicht zum Priel, Traunstein und nach Steinbach/Ziehberg.

Steinbach am Ziehberg vom Mittagsstein aus.

Mittagsstein

Blick zum Großen Priel

Nach einer kurzen Gipfelrast wandere ich am Aufstiegsweg durch die Latschen bis zum Wald zurück und dann am bewaldeten Kamm zum "Zimmerten Brunnen".

Beim "Zimmerten Brunnen" Ein Weg führt auch direkt von der Wolfswiese herauf.

In der kleinen Holzkapelle befinden sich schöne Marienverehrungen.

Die Geschichte zu dieser kleinen Kapelle.

Von diesem schönen Wallfahrtsort geht es in NW Richtung dem Kamm folgend zum Hochsalm, wo ich um ca. 11.40 Uhr eintreffe. Lustig sind die Aufschriften auf den Wegmarkierungen.

Kurz vor dem Hochsalm

Das Gipfelkreuz ist schon zu sehen

Gott sei Dank

Am Gipfel des Hochsalm

Auch dieser Gipfel bietet eine herrliche Aussicht zum Traunstein oder hinunter nach Scharnstein.
Nach einer etwas längeren Gipfelrast gehe ich zuerst am Kamm nach NWweiteer, wo ich zu einer markanten Abzweigung komme. Hier führt ein Weg von Scharnstein auf den Hochsalm herauf.

Blick vom Hochsalm zum Traunstein und Höllengebirge

Scharnstein

Abzweigung Richtung Scharnstein

Von dieser Wegkreuzung gehe ich am Weg Nr. 437 einmal die Forststraße querend durch den Wald bis zur 2. Forststraße. Auf dieser wandere ich zurück zur Wolfswiese und weiter zu meinem Ausgangspunkt.

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